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German (Deutsch)

Is it worth filing an objection with the consumer center's generator and a complaint with the Federal Network Agency?

Title translated automatically by Google TranslateOriginal title: Widerspruch mit dem Generator der Verbraucherzentrale + Beschwerde bei der BNetzA – lohnt sich das?

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Guten Abend aus Düsseldorf, mein Facebook ist seit 2. Juli deaktiviert, Grund „Gefährliche Organisationen und Personen“. Ich bin Vorsitzender von nem Kleingartenverein und hab da Termine fürs Sommerfest gepostet und Fotos von Tomaten. Vermutlich wurde irgendein Vereinsname oder Bild falsch erkannt, aber das ist Raten. Den Widerspruch über den Button hab ich sofort gemacht, nach 3 Tagen abgelehnt. Danach hab ich den Widerspruchs-Generator von der Verbraucherzentrale benutzt (steht auf deren Seite, man klickt sich durch ein paar Fragen und bekommt am Ende einen Text, den man ins Kontaktformular von Meta kopiert). Der Text war sachlich und mit dem Hinweis, dass Meta eine Begründung schuldet, fand ich gut gemacht. Zurück kam trotzdem nur der übliche Textbaustein. Jetzt hab ich noch eine Beschwerde bei der Bundesnetzagentur über deren Online-Formular eingereicht, mit allen Screenshots, dem Kontonamen und der hinterlegten Mailadresse (das wollen die so haben). Hat da schon mal jemand was zurückgehört? Und was wäre danach sinnvoll?
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4 comments

  1. German (Deutsch)

    Von der BNetzA kam bei mir nach ein paar Wochen eine Eingangsbestätigung und der Hinweis, dass sie Konten nicht selbst entsperren können, sondern prüfen, ob die Plattform den DSA einhält. Also eher was fürs große Ganze als für dein Konto. Hab ich trotzdem gemacht, schadet ja nicht.
  2. German (Deutsch)

    Wenn die BNetzA nix entsperrt, wozu dann der Aufwand? Einfach neuen Account und gut ist.
    1. German (Deutsch)

      @Anonym weil ein neuer Account bei Meta als Umgehung der Sperre gilt und oft nach Minuten wieder fliegt, liest man hier ständig. Und bei nem Vereinskonto mit allen Mitgliedern drin ist das eh keine Lösung. @Dirk_D als nächstes würd ich die außergerichtliche Streitbeilegung probieren, in Deutschland sitzen z.B. User Rights und Platform Control, für Nutzer kostenlos. Manche ziehen auch vor Gericht, das Landgericht Berlin hat letztes Jahr wohl entschieden, dass eine Deaktivierung ohne vorherige Anhörung missbräuchlich war. Ist aber ein Einzelfall und kostet Zeit und Nerven, Ausgang offen.
  3. German (Deutsch)

    Danke, dann versuch ich es als nächstes mit der Schlichtungsstelle. Ich halte euch auf dem Laufenden.

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